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Stephansdom, Hofburg und Schloss Schönbrunn sind nun wirklich keine Wien-Geheimtipps mehr. Hier ein paar Empfehlungen für die Donau-Metropole, die nicht in jedem Reiseführer stehen.
Selbst im Touristen-Epizentrum 1. Bezirk oder auch nur „der Erste“, wie die Wiener sagen, finden sich lauschige Ecken. Zum Beispiel das Viertel rund um den Rudolfsplatz, zwischen Ring und Schwedenplatz, mit kleinen Läden und urigen Restaurants.
Neueste Wien-Attraktion ist die „Vienna Ring Tram“, eine gelbe Straßenbahn, die auf dem Stadtring fährt und alle wichtigen Sehenswürdigkeiten abklappert. Aussteigen sollten Sie an der Karlskirche, wo Sie ein Panoramalift zum frisch renovierten Kuppelfresco hievt.
Ein ganz anderes Wien entdeckt man im 2. Bezirk. Vor dem 2. Weltkrieg lebten hier die meisten Juden Wiens. Inzwischen ist „Klein-Jerusalem“ ein kulturelles Durcheinander aus Türken, Juden, Afrikanern und Wienern alten Schlags.
Noch eine Alternative zum eher gediegenen 1. Bezirk: Im „Siebten“, einem ehemaligen Studentenviertel, findet der Besucher hübsche Gässchen mit Biedermeierhäuschen, alternativ-schicken Läden, Restaurants und Bars. Mittendrin das renovierte MuseumsQuartier, eines der zehn größten Kulturareale der Welt. Und wenn's unbedingt sein muss: Hofburg, Stephandsdom und Sachertorte liegen nur zehn Gehminuten entfernt.
Geo Saison hat die besten Wien-Geheimtipps entdeckt. Sie finden sie in der Infobox und in der Fotogalerie.
Quelle: Bild.de
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